Die deutsche Sturmfrage
VfB
VfB-Profi Deniz Undav hat zuletzt Eigenwerbung im DFB-Team betrieben, in dem Kai Havertz aber weiterhin einen Fixpunkt bildet.
Hat die besten Karten für einen Stammplatz: Kai Havertz
(Foto: imago/Sebastian Bach)
Stuttgart/Chicago - Inzwischen ist die deutsche Nationalmannschaft vollzählig – und damit auch ihre Offensive. Kai Havertz reiste nach dem verlorenen Champions-League-Finale gegen Paris Saint-Germain zwar nicht mit dem gewünschten Titel im Gepäck nach, angesichts der starken Saison mit dem FC Arsenal und dem Titelgewinn in der Premier League aber doch voller Selbstbewusstsein und Tatendrang. Die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft, berichtete der 26-Jährige nach seiner Ankunft in Chicago, sei schon das ganze Jahr über da gewesen. „Es war für mich wichtig, so früh wie möglich zur Mannschaft zu stoßen.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen