Corona lähmt die Lauster-Debatte

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Am Fall des Streits um eine mögliche künftige Nutzung des Maulbronner Steinbruchs Lauster als Deponie zeigt sich, wie die Pandemie die Möglichkeit von politischer Beteiligung einschränkt. Für eine Sondersitzung des Gemeinderats gibt es immer noch keinen Termin.

Die Debatte um die Zukunft des Steinbruchs Lauster in Maulbronn wird von der Pandemie ausgebremst. Nur wenige Vertreter der BI konnten sich kürzlich mit Projektleiter Albrecht Tschackert (weißes Hemd) direkt austauschen. Der Termin für eine Sondersitzung des Gemeinderats steht wegen Corona in den Sternen. Eine Übertragung der Debatte ins Internet schließt der Bürgermeister aus. Fotos: Disselhoff

Die Debatte um die Zukunft des Steinbruchs Lauster in Maulbronn wird von der Pandemie ausgebremst. Nur wenige Vertreter der BI konnten sich kürzlich mit Projektleiter Albrecht Tschackert (weißes Hemd) direkt austauschen. Der Termin für eine Sondersitzung des Gemeinderats steht wegen Corona in den Sternen. Eine Übertragung der Debatte ins Internet schließt der Bürgermeister aus. Fotos: Disselhoff

Maulbronn. Politik ist in Zeiten der Pandemie nicht einfach. Das hat nicht zuletzt der Bürgermeister-Wahlkampf in Sternenfels gezeigt. Große Versammlungen und ein direkter Austausch von Meinungen sind in diesen Tagen schlichtweg nicht möglich. Zumindest erschweren sie Veranstaltungen wie etwa eine Vorstellungsrunde von Kandidaten, die den Chefsessel im Rathaus erobern wollen, erheblich.

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