Trost und Widerstand der Sprache

Kultur

Autorinnen und Autoren aus der Ukraine und Belarus loten im Literaturhaus Stuttgart in Texten und Tönen aus, was Literatur in dunklen Zeiten vermag.

Beim „Losgesagt“-Festival im Literaturhaus dabei: Serhij Zhadan, eine der bekanntesten Stimmen der ukrainischen Gegenwartsliteratur

Beim „Losgesagt“-Festival im Literaturhaus dabei: Serhij Zhadan, eine der bekanntesten Stimmen der ukrainischen Gegenwartsliteratur

(Foto: Foto: imago images / ZUMA Press/Oleksandr Rupeta)

Stuttgart - „Musik für die Toten und Auferstandenen“ heißt der neue Gedichtband der 1981 in Minsk geborenen Dichterin Valžyna Mort. Der Titel gibt den Ton vor für die neue Ausgabe des „Losgesagt“-Festivals im Literaturhaus Stuttgart, das aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Grundmaterial jeder Literatur, die Sprache, in den Blick nimmt. An diesem Freitag geht es darum, was Sprache vermag, wo die Freiheit des Ausdrucks geknebelt wird, wie dies derzeit in Belarus der Fall ist. Sie kann sich zum Beispiel mit der Musik verbünden. Und so wurden die Autorinnen und Autoren dieses Abends gebeten, jeweils ein Musikstück mitzubringen, das für ihr Schreiben Bedeutung hat.

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