Ein offener Blick auf weibliche Sexualität

Kultur

Drei Choreografinnen bereichern das Festival der freien Tanz- und Theaterszene mit einem frischen Blick aufs Frausein. Auch um Lust und Frust geht’s im Theaterhaus.

Raus aus Klamotten und Zwängen: Szene aus Katja Erdmann-Rajskis neuer Body-Opera „Via traviata“

Raus aus Klamotten und Zwängen: Szene aus Katja Erdmann-Rajskis neuer Body-Opera „Via traviata“

(Foto: Foto: Jo Grabowski/ker)

Stuttgart - Ups, dürfen die das? Sich vergnügen auf verschiedenste Arten – ganz ohne Mann? Ja, dürfen sie, vor allem wenn eine Frau choreografiert. Smadar Goshen blickt in ihrem Tanzduett „Rocking women like rock“ mit erfrischender, deshalb aber auch irritierender Offenheit auf weibliche Sexualität. Die in Stuttgart lebende Israelin ist eine der Choreografinnen, die gerade das Festival der freien Szene im Theaterhaus mit einem Blick aufs Frausein bereichern. Um Frust und Lust, um Last und Befreiung ging es auch in den Tanzstücken von Katja Erdmann-Rajski und Eva Baumann.

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