Alice McArthur bringt frischen Wind

Kultur

Das Maori-Wort für Meeresbrise hat die Ballettschülerin Alice McArthur als Titel für ein Solo gewählt. Nicht nur mit „Haumoana“ hat die Neuseeländerin eine Jury in London überzeugt

Alice McArthur darf sich freuen. Die junge Tänzerin hat den ersten Preis,  die Genée Gold Medal, des internationalen Margot Fonteyn Ballettwettbewerbs gewonnen.

Alice McArthur darf sich freuen. Die junge Tänzerin hat den ersten Preis, die Genée Gold Medal, des internationalen Margot Fonteyn Ballettwettbewerbs gewonnen.

(Foto: Foto: privat/jcs)

Stuttgart - Nicht nur eine Meeresbrise aus ihrer Heimat Neuseeland brachte Alice McArthur Glück. „Haumoana“ nannte die Cranko-Schülerin ihr selbst choreografiertes Solo, das sie beim internationalen Margot Fonteyn Ballettwettbewerb zeigte – so heißt der frische Wind in der Sprache der Maori. Am Ende des renommierten Wettbewerbs für den Ballettnachwuchs durfte sich Alice McArthur über den ersten Preis, die Genée Gold Medal, freuen.

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