„Riesen-Eigentor“ – Wolfgang Grupp kritisiert CDU-Brandmauer zur AfD
Baden-Württemberg
Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp ruft nach den Wahlschlappen der CDU nach Konsequenzen. Vor allem beim Umgang mit der AfD.
Erstellt: 22.09.2026, 18:20 Uhr
Ex-Trigema-Chef Grupp rät der CDU zum schnellen Handeln. (Archivbild)
(Foto: Marijan Murat/dpa)
Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp hält die Abgrenzung der CDU von der AfD für einen Fehler. „Die Brandmauer war ein Riesen-Eigentor“, sagte der 84-Jährige der „Bild“.
Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse müsse die CDU nun schnell reagieren. „Jetzt sofort muss was passieren.“ Grupp versicherte, er schätze Bundeskanzler Friedrich Merz.
Aber: „Dass ich als CDU-Vorsitzender sage, mit der AfD spreche ich nicht, das geht nicht.“