„Ich habe auch keinen Geldscheißer im Staatsministerium“

Baden-Württemberg

In der Diskussion um den Haushalt des Landes Baden-Württemberg äußerte sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann nun sehr eindeutig. Finanzielle Spielräume gibt es kaum.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht wenige finanzielle Spielräume in der Zukunft (Archivbild).

Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht wenige finanzielle Spielräume in der Zukunft (Archivbild).

(Foto: Foto: imago images/Arnulf Hettrich/Arnulf Hettrich via www.imago-images.de)

Im Ringen um den schmalen finanziellen Spielraum im nächsten Haushalt hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann seinen Regierungskollegen wenig Hoffnung gemacht. „Der Korridor wird sich sowieso für die Häuser stark reduzieren, weil den Kommunen geholfen werden muss“, sagte der Grünen-Regierungschef am Dienstag in Stuttgart. Ob es angesichts der Folgen des Ukraine-Kriegs mit Inflation und Gasmangel-Lage bei den bisherigen Plänen für den Doppelhaushalt 2023/2024 bleiben könne, müsse man sehen. Die Ministerien seien alle „mental vorbereitet, dass es ganz anders kommen kann, wie es in den Eckdaten steht“. Darin sind noch Mehrausgaben von insgesamt 890 Millionen Euro vorgesehen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen