Gipfel der Gerechtigkeit

Baden-Württemberg

Brauchen wir mehr Staat und Steuergeld, um eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen? Sahra Mirow, Spitzenkandidatin der Linken, sieht es so – im Gegensatz zum Unternehmer Ralph Kissner.

Wenn linke Politik auf Mittelstand trifft:  Linke-Spitzenkandidatin Sahra Mirow und Unternehmer Ralph Kissner im Gespräch

Wenn linke Politik auf Mittelstand trifft: Linke-Spitzenkandidatin Sahra Mirow und Unternehmer Ralph Kissner im Gespräch

(Foto: Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Stuttgart - Selbst ist die Frau. Sahra Mirow braucht weder Fahrer noch Aktenträger oder Pressesprecher, um über die Vorstellungen zu diskutieren, mit denen sie als Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl antritt. Sie kommt ohne Begleitung mit der Bahn aus Heidelberg, wo sie im Stadtrat als Fraktionschefin ihrer Partei tätig ist. Sie packt eine Kladde mit Zahlen aus ihrem Rucksack, die sie für ihr Gespräch mit dem Unternehmer Ralph Kissner aus Stuttgart griffbereit vor sich legt. Doch sie blickt nur einmal kurz hinein und legt sie nach ein paar Minuten beiseite. Die 36-Jährige verlässt sich lieber auf sich selbst.

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