Beschimpfungen sind an der Tagesordnung

Baden-Württemberg

Die Kommunikation über die sozialen Medien halten die meisten Bürgermeister im Land für Teil ihres Pflichtprogramms. So richtig glücklich sind sie mit Facebook, Twitter und Instagram aber nicht.

Nicht jeder Bürgermeister nutzt die sozialen Medien so behänd wie Boris Palmer. Vom Handy schickt er seine Nachrichten über Facebook direkt ins Weltweitnetz.

Nicht jeder Bürgermeister nutzt die sozialen Medien so behänd wie Boris Palmer. Vom Handy schickt er seine Nachrichten über Facebook direkt ins Weltweitnetz.

(Foto: Foto: Markus Ulmer)

Stuttgart - Mehr als jeder zweite Bürgermeister im Land ist in sozialen Medien wie Facebook und Instagram bereits persönlich angefeindet und beleidigt worden. Dies geht aus einer anonymen Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung unter den 1101 Rathauschefs in Baden-Württemberg hervor, die unserer Zeitung exklusiv vorliegt. Demnach hätten 53,9 Prozent im Internet bereits Beschimpfungen bis hin zu Shitstorms erlebt.

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